aktualisiert: 5. Dezember 2025

Erfolgreiches Webdesign: Welches ist das beste CMS?

Welches ist das beste CMS

Erfolgreiches Webdesign, Teil 2: Das beste CMS

Die drei (besten) CMS für verschiedene Anforderungen

Bedenke, einmal mit der Website angefangen, ist es sehr aufwändig auf ein anderes Content-Management-System (CMS) zu wechseln. Meine CMS-Tipps basieren auf langjähriger Praxiserfahrung und konzentrieren sich bewusst auf mir sehr vertraute Systeme.

Bei der Wahl eines  CMS ist massgebend:

  • Anwendung & Benutzerfreundlichkeit

  • Flexibilität & Designfreiheit

  • Support

  • Sicherheit (Updates & Backups)

  • Kosten

WordPress (Pagebuilder Elementor)

Für skalierbare Webprojekte mit komplexen Funktionen und stetigem Ausbau. 

Marktanteil ***

  • Anwendung: Einfach bis fortgeschritten
  • Flexibilität & Designfreiheit: Alles ist möglich (Zukauf von Plugins)
  • Support: Online oder persönlich bei der Web-Agentur
  • Sicherheit: Eher wartungsintensiv da regelmässige WordPress-Updates (aus Sicherheitsgründen) und Backups nötig sind. Auch die verwendeten Plugins sollten auf dem aktuellen Stand gehalten/getestet werden.
  • Kosten: WordPress ist gratis. Zuzüglich Kosten für: WordPress-Gesamtinstallation, Pagebuilder, Plugins, Sicherheitsupdates und -backups, Hosting plus URL. 

WIX

Mein Favorit, wenn es sehr gut und günstig sein soll.

Marktanteil**

  • Anwendung: Einfach bis fortgeschritten
  • Flexibilität & Designfreiheit: (fast) alles möglich
  • Support: Online oder persönlich bei der Web-Agentur
  • Sicherheit: Updates & Backups/Sicherheitskopie durch CMS 
  • Kosten: WIX Pakete (CORE reicht), evt. Erweiterungen plus URL.

Jimdo

Einfache und eingeschränkte Anwendungsmöglichkeiten.

Marktanteil *

  • Anwendung: einfach
  • Flexibilität & Designfreiheit: beschränkt
  • Support: Online oder persönlich bei der Web-Agentur
  • Sicherheit: Updates durch CMS. Achtung, keine Backups/Sicherheitskopie möglich!
  • Kosten: Jimdo Pakete (START reicht), Hosting plus URL.

Tipps: Das passende CMS wählen

  • Beachte die CMS-Initialkosten sowie weiterführende Kosten
  • WordPress-Plugins sind kosten- und wartungsintensiv
  • Bei einer Umsetzung durch Webagentur Administratoren-Rechte/Zugangsdaten verlangen